RAUMPSYCHOLOGIE
Raumpsychologie ist einfach gesagt die Wechselwirkung zwischen Mensch und Raum. Deshalb ist es wichtig, bei allen kreativen und gestalterischen Maßnahmen die Wirkung auf das Wohlbefinden des Gastes und des Kunden nicht aus den Augen zu verlieren. Denn nur wenn die sich sicher und
dadurch auch wohl fühlen, ... 
... können sie den Aufenthalt auch unbeschwert
genießen. Raumpsychologisch arbeiten heißt auch, Gäste willkommen
zu heißen, ihre Aufmerksamkeit zu fesseln und ihnen Orientierung zu
bieten. Gleichzeitig muss es neben aller Gastfreundlichkeit
funktionierende Arbeitswege für das Personal geben. Optimale
Arbeitsbedingungen wirken sich positiv auf die Motivation der
Mitarbeiter aus und müssen deshalb von Beginn an in jede Planung
einbezogen werden.
Wie wir das erreichen? Vor allem durch
das
Widerspiegeln einfacher und natürlicher Gegebenheiten, die dem Menschen
vertraut sind. Denn alles, was für den Köper natürlich ist, ist auch gut
für sein Befinden. So entstehen Räume, in denen Ihre Gäste und Kunden
unbewusst ein Gefühl von Sicherheit vermittelt bekommen. Dieses
psychologische Grundbedürfnis des Menschen ist also die Grundlage
unseres Ansatzes.
Dabei arbeiten wir mit Mitteln wie beispielsweise ... 
… Raumgestaltung für die Hotellerie: Wesentlich ist die psychologisch richtige Positionierung von Betten und dem Interieur. Darüber hinaus arbeiten wir auch mit ungewöhnlichen Maßnahmen wie beispielsweise Raum in Raum-Konzepten. Das sorgt für ein sicheres und positives Grundgefühl beim Gast.
… an den Tageszeiten orientierten Lichtprogrammen
… dem
Einsatz von Spiegeln: Sie verändern den Raum in seiner optischen
Wahrnehmung und sorgen für ein völlig neues Raumerlebnis. Neue
Blickrichtungen werden möglich und erlauben den Gästen zum Beispiel die
visuelle Teilnahme am Geschehen im Hintergrund.
… Lenkung der
Aufmerksamkeit: Lichtquellen rücken Gegenstände und Accessoires in
den
Mittelpunkt der Aufmerksamkeit; der Gast selbst hingegen bleibt in einem
intimen Raum mit seinem Gegenüber, ohne sich ausgeschlossen oder
beoachtet zu fühlen.